Jahreseröffnung in Potsdam, 5./6. Januar 2018

Da war es wieder, das gute Gefühl nach hause zu kommen und doch hat sich in Potsdam einiges getan, manche Ecken sind inzwischen so versnobt, dass jedenfalls ich mich nur noch bedingt wohl fühle. Aber die guten alten Restaurants gibt es noch und das Essen im „Mea Culpa“ bleibt lecker, auch wenn wir zu spät waren und nur noch eine begrenzte Tapas-Auswahl hatten und der Kellner im „Pfeffer und Salz“ ist auch weiterhin ein Unikat.

Neu ist auch ein MMA-Gym (Fuchsbau), mitten in der Innenstadt, betrieben von Christian, der ein ganz gechillter Typ zu sein scheint. Tatsächlich beeindruckend fand ich die Aufkleber an der Wand: „Runter von der Matte, kein Handshake mit Nazis.“ Diese Aufkleber gehören zu einer ganzen Kampagne, deren Notwendigkeit leider unbestritten ist, die mir aber vorher nicht bekannt war. Hier gibt es weitere Informationen. So startet also 2018 mit der Gewissheit, dass zwar beim MMA, wie in jedem Kampfsport, die Knalltüten am lautesten schreien, der meiner Ansicht nach notwendige Gegenwind aber nicht ausbleibt.

Unsere Trainingseinheiten fanden jedenfalls im Fuchsbau statt, was ziemlich luxuriös war! Inhaltlich stand natürlich das Nyumonprogramm im Mittelpunkt. Ein wenig gerollt sind wir natürlich auch. Wie jedes Jahr eine nette Jahreseröffnung in kleinem Kreis, wenn auch ganz ohne See und Natur.

Inhaltlich geht es voran und wird langsam spruchreif, fehlt noch ein Batzen Theorie und viele Wiederholungen, damit die Ausrutscher weniger werden und die durchaus vorhandene Qualität konstant und kontinuierlich abrufbar ist.

Wer hat da eigentlich kein patch auf dem Gi?

Vielen Dank an alle Teilnehmenden und vor allem TanJan für die Orga! Happy 2018!!

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