Gräfenhainichen, 25. Mai 2013

Eine vergleichsweise unspektakuläre An- und Abreise. Alles hat geklappt, nicht ein Zug (von immerhin sechs) hatte mehr als 5 min Verspätung. Da muss man die DB tatsächlich mal loben.

Nach Ankunft: Kindertraining. Das lief erstaunlich gut und ich denke einige der Kinder haben auch wirklich etwas mitgenommen — Dank der vielen Erwachsenen aus Gräfenhainichen und Sven, Dinah, Andrea und Anita. Für die genannten waren das vermutlich die anstrengendsten 90 min des Lehrgangs 😉 Danach stand Naifuanchi auf dem Programm. Ablauf und erste Anwendungen schienen bei allen angekommen zu sein und nebenbei haben wir noch ein bisschen reishiki gelernt, ein paar Würfe angesehen und die kesa gatame kurz thematisiert.

Für einige Wiederholung, für andere völliges Neuland. Vielleicht wäre ein wenig mehr Differenzierung angebracht gewesen. Andrea hat sich jedenfalls schon über zuviel Struktur beschwert. Erst die Soloform, dann den Drill und dann die Ausgänge … jaja, sorry … wird nicht wieder vorkommen. Mundgerechtes servieren ist eben doch langweilig, scheint aber zu verdeutlichen, was einem sonst so an Lernaktivität abverlangt oder angeboten wird.

Nun denn, es bleibt mir insbesondere dem vierköpfigen nun offiziellen KU Dôjô Gräfenhainichen zu danken und zu hoffen, dass dem formalen Schritt, inhaltliche Höhenflüge folgen 😉 Mein Dank geht natürlich auch an all die „üblichen Verdächtigen“, die alle möglichen Mühen auf sich nehmen, um aus Chemnitz, Bielefeld, Königsbrück, etc (end of thinking capacity) einen Lehrgang mitzunehmen, dessen Inhalt ihnen einigermaßen vertraut ist (um das mal vorsichtig zu formulieren). Umso besser ist es zu sehen, dass nach der (x+1)ten Wiederholung, die Sache doch immer noch mal an Tiefe und Verständnis gewinnt. Schön, dass ihr dabei seid!

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