Yudanshakai 2015 – Eine perspektivisch beschränkte, unvollständige, kommentierende Beschreibung

Mein Yudanshakai: Arbeit sein lassen. Tasche packen. Los geht’s. Kaffee trinken mit Andrea. Autofahrt nach Schierke mit Dinah, Felix, Andrea und Hendrik. Wegfindungsanomalitäten. Angekommen. Es liegt Schnee und ist kaltig, aber klar. Tolles Haus, gute Bedingungen. Orgakram – toll. Bernd, Jannik, Steve sind schon da. Begrüßung. Einzug in die Zimmer. Abendessen. Training – Nyumon, was sonst? + ausrollen. Dusche. Bowlingbahn. Rattenalarm. Tagesausklang mit Wein und Gesprächen. Schlaf. Offenes Fenster. Aufwachen. Felix hat’s überlebt. Puhh. Dusche. Frühstück. Grilleinkauf in letzter Minute. Wanderung auf den Brocken. Gespräche aller Art, über Art, Martial Art. Andrea feedbacken. Gelegentliches Joggen. Berge sind cool (auch die kleinen). Schnee und Sonnenschein, aber auch eisiger Wind und zunehmend mehr Menschen. Katatraining – ohne Tutu. Erbsensuppe. Abstieg. Weitere Gespräche. Minischneeschlacht vor der Tür. Bo-Tonfa-Training. Mit Dinah geübt – überlebt, verletzungsfrei. Yeah! Trainingssession – Uke waza+ausrollen. Lange Drills sind ätzend. Dusche. Grillabend. Lagerfeuer. Sehr cool. Abendausklang mit Weinchen und „Wer bist du?“. Schlaf. Dusche. Frühstück. Letzte Trainingseinheit. Kakie Damaeshi. Zeit vergeht schneller, wenn man Dinge tut, die man gern tut. Physiker irren, von wegen Zeitdillatation. (t(Tätigkeit, Umfeld), nicht t(v)). Dusche. Tasche packen. Auszug. Abschlussessen. Überforderte Kellnerin. Rückfahrt mit Dinah, Andrea, Hendrik, Felix. Kaffee mit Andrea. Back to work …

Was machen wir nächstes Jahr?

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