Chemnitz, wieder das letzte … KU Seminare 2016: check!

Wieder ein Jahr um und wieder hat es in Chemnitz aufgehört — mit dem letzten Seminar des Jahres. Es war das 10. Jahr in Folge, indem das Chemnitzer Seminar durch Sven und Edi organisiert wurde. Quasi ein rundes Jubiläum und die Erinnerung daran, dass vor 12 oder 13 Jahren eines meiner ersten KU-Seminare in Chemnitz stattfand. Damals ging es abends noch in eine Diskothek, heute nur noch schnell ins Bett. Dass wir in den letzten Jahren ein paar Schritte vorangekommen sind, zeigen die inzwischen drei KU yudansha mit Wurzeln in Chemnitz. Dank an Sven, ohne den das wohl nicht so wäre. Aber auch sonst sind die erwähnten 10 Jahre Seminar im chemnitzer Goju-Verein eine Erwähnung wert. Die Offenheit, mit der Edi und sein Trupp uns und dem KU die letzten Jahre über entgegen getreten sind, ist schon beeindruckend. Nicht dass es ernsthafte Bemühungen gäbe, das KU Curriculum zu meistern (wenn man mal von Dinah absieht), aber gerade deshalb ist es so beeindruckend, weil es eigentlich gar keinen Grund gäbe, sich den Stress einmal jährlich anzutun. Umso mehr gebührt mein Dank also Edi & Co, ohne den das alles nicht laufen würde.

Inhaltlich war das Seminar wie immer … ein paar Kleinigkeiten hier und da, diesmal exemplarisch am Beispiel Ellenbogentechniken und Basics. Und für die Überlebenden der zwei phänomenalen BJJ-Einheiten, wie immer unter Leitung von Gregor Robustus Kurfer, noch schnell den Ablauf der Nepai – in der Hoffnung, dass nun alle am Tüfteln sind und „ah, wa kata“ spielen.

Der harte Kern, der es bis zum Schluss geschafft hat.

Gefehlt hat — nicht nur wegen der Plätzchen — natürlich Dinah, die sich frecher Weise lieber in Japan vergnügt hat (NEID!), inzwischen aber wieder unversehrt in der Heimat gelandet ist, um wie wir alle die Phase des Rückblickes, und Vorausblickes, der Reflexion und Planung, der Abrechnung alter und dem Fassen (Genitiv shot by Dativ) neuer Vorsätze und Ziele auszuleben.

Dabei, bei den jahresendlichen Familienrunden, Freundestreffen, Feierlichkeiten, gefüllten oder hohlen Ritualen, Liebenswürdigkeiten etc. wünsche ich viel Vergnügen oder Durchhaltevermögen und jede Menge Ruhe und Besinnlichkeit für das Schmieden großer und kleiner Pläne, das Ausrichten der Wegweiser und das Putzen der Wanderschuhe … denn im nächsten Jahr gehts weiter …

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