KU goes Uni – Jena, 13./14. April 2019

Jena im Frühling. KU im Jenaer Uni-Dojo auf Einladung des Shotokan Dojo Jena e.V. in Person von Ingo Brandenburg. Soweit Schlagzeilen …

Die hektische Notiz von Olaf …

Inhaltlich ging es um Matsumura Patsai – an der einen oder anderen Stelle bot sich ein Vergleich zur Bassai Dai an. Zusammenfassung: Alles das Gleiche, man muss es nur sehen können. Weitere Erkenntnisse: KAMPFkunst erfordert ein Mindestmaß an körperlicher Fitness. Interviews laufen nie so wie sie sollen.

Kampfkunst ist, wenn einem einfach nur machen zu doof wird …

Dinah erinnert sich mit mehr Muße wie folgt …

Fahre ich nach Jena, fahre ich nicht …? Am Ende habe ich einen Kompromiss für mich selbst gefunden, der in einer eintägigen Teilnahme am Seminar bestand. Im Normalfall mag ich solche halben Sachen nicht … mit den Jahren werde womöglich auch ich toleranter 😉 Am Montag Mitte April nach dem Seminar in Jena stand für mich noch eine Uni-Prüfung auf dem Programm, daher war der Sonntag nötig, um noch einmal in das Prüfungsfach einzutauchen. Ich kenne mich schließlich gut genug um zu wissen, dass am Tag nach einem Wochenendseminar Prüfungen auf einem anderen Gebiet eher nicht so meins sind.

Das Seminar startete pünktlich mit Olafs (und damit auch meiner) Ankunft. Nach den ersten zehn Minuten haben sich womöglich ein paar Teilnehmer gewünscht, zu spät gekommen zu sein ^-^ , denn es ging mit einer ordentlichen „Erwärmung“ los. (Könnte an den Schneeflocken gelegen haben, die wir auf der Fahrt nach Jena gesehen haben … ). Es folgten Übungen zum Aufstehen aus Bodenpositionen bzw. sollte verhindert werden, dass der/die Partner wieder in den Stand nach oben kommt/kommen. Auch bei den Partnerübungen zu Uke waza und später zur Matsumura no Passai landeten wir immer wieder am Boden. Kein Wunder, dass die Frage aufkam, ob wir KU-ka uns eigentlich nur am Boden rumwälzen. Sicher nicht, auch wenn zumindest ich ganz gern so vor mich hin rolle … Das Seminar fand diesmal in einer mit Matten ausgelegten Halle statt. Da konnte man ja eigentlich nicht anders, als zu Boden gehen. Und immer wieder aufstehen.

七転八起 – siebenmal hinfallen, achtmal aufstehen

Ich habe mir sagen lassen, dass auch die Erwärmung am Sonntag es noch einmal in sich hatte. Da saß ich schon wieder gemütlich am Schreibtisch und habe mich mit innovativen Materialien im Sport beschäftigt. Es war eine gute Entscheidung beim Seminar in Jena dabei zu sein, auch wenn es nur für einen Tag war. Der Ausgleich zwischen körperlicher Übung und geistiger Arbeit war gut und wichtig, wie auch die Gespräche und das Feedback geben für einige Dan-Anwärter in der Pause des Seminars. Dazu im nächsten Beitrag mehr.   

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